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Montag, 25. Juni 2012

Schuldig

Gestern war ich wieder quer durch unser schönes Schland unterwegs. von Chemnitz über Halle und Nordhausen nach Münster. Eine schöne Strecke, und meist sehr ruhig und staufrei. Nette, kommunikative Mitfahrer eingeladen und ab dafür.

Leider haben wir dann doch acht statt sechs Stunden gebraucht, da wir uns mal eben anderthalb Stunden in einer unfallbedingten Vollsperrung angestellt haben. Dank einer prima Mitfahrerin und Olaf Schubert auf dem Laptop aber eine recht entspannende ungeplante Pause.

Interessant war nur der Kommentar von einem unserer Leidensgenossen. Er wanderte so durch den Stau und war offenbar mal ganz vorn an der Unfallstelle (fast in Sichtweite) gucken und die Pozilei befragen. Sein Kommentar auf die Nachfrage, was denn los sei:
"Da sind zwei Damen ineinandergeraten, jetzt schwimmt überall Hydraulik- und Schmierflüssigkeit, das dauert noch, der Reinigungstrupp ist noch nicht einmal angekommen"
Interessant vor allem, weil er natürlich zuerst die "Schuldfrage" geklärt hatte: Frauen am Steuer! Hoch lebe die Frauenfeindlichkeit...


Donnerstag, 23. Februar 2012

Schuldfrage

Ein Frage an die Fahrer unter euch: Wer hätte im nachfolgenden Szenario Schuld am Unfall?

Ich möchte von einer Vorfahrtsstraße nach rechts auf eine untergeordnete ("Vorfahrt beachten") abbiegen und blinke. Ein Bus möchte von der untergeordneten nach rechts auf die Vorfahrtsstraße abbiegen und sieht mein Blinken.
Ich biege ab, zeitgleich fährt der Bus an. Das ausschwenkende Heck des Busses streift meine Stoßstange.

Glücklicherweise konnte ich den Zusammenstoß durch Ausweichen in Richtung Fußweg verhindern. Hätte dort ein Verkehrsschild oder gar ein fußläufiger Zivilist gestanden, wäre ein Zusammenstoß unvermeidlich gewesen.
Der Buschauffeur hat den Beinahezusammenstoß gar nicht registriert, der war vermutlich mit den vorderen Ecken des Busses hinreichend beschäftigt. Natürlich bin ich mir im Klaren, dass ein Bus ausschwenkt. Da ich jedoch Vorfahrt habe, gehe ich davon aus, dass der Busfahrer so lange zu warten hat bis ich die Schwenkzone des Bushecks verlassen habe. Richtig?


Mittwoch, 22. Februar 2012

Branchenübliches Fahrverhalten

Ich kam von einer Tour zurück, der Ofendienst sprach mich an:

"Ich sehe alles und ich höre alles! Es hat sich grad jemand telefonisch über dich beschwert! Du hast Kolonnen überholt und Autos abgedrängt!"

Ich:
"Naja. Die 'Kolonne' bestand aus einem Schleicher und einem Drängler, der mit ca. einem Meter Abstand hinter dem Schleicher herfuhr. Wir befanden uns auf einer Straße ohne Mittelmarkierung, die aber breit genug für zwei Autos ist.
Als ich gesehen habe, das mein Vordermann (der Drängler) nicht blinkt, also auch nicht zum überholen ausscheren möchte, sondern lieber weiter drängelt, habe ich direkt am Ortsausgang das Gas durchgedrückt und beide überholt.
Als ich auf Höhe des Schleichers war, hat der Drängler gehupt, offenbar war er mit meinem Überholmanöver nicht einverstanden. Der Schleicher tat mir arg leid. Links von ihm ein überholendes Fahrzeug hinter im Kofferraum einen hupenden Drängler. Vor Schreck ein kleiner Schlenker des Schleichers, kein Wunder. Ich habe das überholen sauber hinter mich gebracht und bin mit reichlich Abstand vor dem Schleicher eingeschert. Im Anschluss hat der hupende Drängler überholt und drängelte mich dann.
Da frage ich mich, wer sich hier über wen beschweren sollte..."



Zwei unterschiedliche Sichtweisen auf die Realität auf unseren Straßen. Ihr dürft selber entscheiden, wer jetzt "unmöglich gefahren ist":
Der Pizzafahrer, der direkt nach dem Ortseingang die Kolonne aus Schleicher und Drängler überholt, weil er's kann.
Der hupende Drängler, der erst den Schleicher von hinten bedrängt, dann dämlich in der Gegend rumhupt, im Anschluss überholt und dann den Pizzafahrer bedrängt...


Automobile Randgruppe

Soeben hier ganz offiziell bestellt:


Die Gründe habe ich im letzten Post geschildert. Ich habe mit meinem Zafira 2.0 DTI Bj. 2001 zwar immerhin die Berechtigung eine gelbe Plakette spazierenzufahren, allerdings ist der Feinstaubplakettenunsinn so unsinnig, dass man einfach protestieren muss!

Abgesehen davon nützt mir die gelbe Plakette wenig. Ich habe das Gefühl, wenn eine Stadt diesen Schwachsinn schon einführt, dann schließt sie gleich alle, außer die Grünplakettierten, aus.
Und nebenbei gefragt:
Warum darf der Fahrer eines SchwachsinnsUtilityVehicle, z.B. Audi Q7 (Benzinverbrauch > 14l/100km, Dieselverbrauch ~ 12l/100km, Quelle: spritmonitor.de), mit grüner Plakette, also mit "reinem (Umwelt)gewissen" durch deutsche Innenstädte gurken, während ich mit meinen läppischen 7,2 l/100km ausgeschlossen werde?


Service vs. Umweltzone

Gestern bin ich quer durch Deutschland von Sachsen nach Westfalen gefahren. Und habe wie immer die fahrt via mitfahrgelegenheit.de für Passagiere angeboten. Das hat auch wunderbar geklappt, ich war ausgebucht.

Nun biete ich meinen Mitfahrern, wenn es sich einrichten lässt, gern an, sie am Zielort auch zum Bahnhof, zur Straßenbahnhaltestelle o.ä. zu fahren. Allgemein sind gerade Bahnhöfe günstige Treffpunkte mit Leuten, die einen Teil der Strecke mit der Bahn zurückgelegt haben...

Meine Route sah Treffpunkte am Hbf. Hannover und am Hbf.Osnabrück vor. Allerdings hatte ich die Rechnung ohne den Wirt ohne Beachtung der albernen Umweltzonen gemacht. In beide Innenstädte darf man nämlich nur mit grüner Plakette fahren. D.h. ich habe die jeweils ca. 5 km zum jeweiligen Hbf und wieder zurück auf die Autobahn "illegal" hinter mich gebracht, immer nach Ordnungshütern Ausschau haltend.

Wie albern ist das bitte, einen Hauptbahnhof, also einen wichtigen Verkehrknotenpunkt für einige PKWs unerreichbar nicht legal erreichbar zu machen?

So muss ich wohl in Zukunft in Städten wie Osnabrück und Hannover meinen Service auf "außerhalb der Umweltzone" beschränken. Finde ich schade. Zur Not werde ich sicher auch ab und zu mal eine kleine "Dreckschleuderfahrt" in eine der Zonen antreten, allerdings habe ich immer das Problem, dass ich wenn ich erwischt werde gleich mal den Spritkostenanteil, den ich vom Mitfahrer bekomme an die Ordungshüter weiterreichen kann. Nicht schön!


Montag, 13. Februar 2012

Laufend geblitzt

Die Blechpiraten haben dieses Videos aus den Untiefen von Youtube gefischt!

Viel Spaß mit dem Inbegriff des mobilen Blitzers:



Zu gute Letzter wird jedoch der Blitzer zum Flitzer...

Und die Moral von der Geschicht':
Polizeier blitzt man nicht!


Beinahe

Eigentlich habe ich es schon knallen hören... zum Glück nur beinahe!

Eine vereiste Kreuzung, wir rutschen gemütlich mit 30km/h durch die Eisstraßen. Mein Vordermann bremst und wird langsamer. Ich lege eine kurze GedenkSchrecksekunde ein (Wer erwartet denn, dass dieses komische Lichtdings plötzlich Rot zeigt?) und bremse ca. 12 Meter hinter ihm ebenfalls. Werde dabei aber nicht langsamer. Acht Meter später rutsche ich immer noch mit ca. 30 km/h auf das immer größer werdende Heck meines Vordermannes zu.
Das ABS unserer leichten Pizzaflitzer macht dabei auch einen äußerst hilfreichen Job: Auf Eis blockieren die Bremsen, auf den kurzen griffigen Abschnitten werden dann diensteifrig die Reifen freigegeben...
Mit dem Mut der Verzweifelten ("Schlimmer kann's eh nicht werden") greife ich zur Handbremse. Von dieser weiß ich, dass sie das Auto üblicherweise bei jeglicher Kurvenfahrt unkontrollierbar mit dem Heck ausbrechen lässt (zu kurzer Randstand...), aber was soll's...

Zwei weitere Rutschmeter später rutsche ich dann auch schon quer zur Fahrtrichtung. Immerhin habe ich also Kurs auf den Fluchtweg zur Rechtsabbiegerspur genommen. Handbremse losgelassen und Sekundenbruchteile gehofft, dass es jetzt nicht von hinten knallt. Oder besser von rechts, schließlich rutschte ich ja nunmehr quer... Und siehe da, gefühlt einen Meter vor den Rückleuchten meines Vordermannes folgte mein Heck durch beherztes Gegenlenken dem Rest des Autos auf die glücklicherweise freie Rechtsabbiegerspur und blieb dort dann auch endlich stehen.
Ich saß mit offenem Mund im Auto und blickte dümmlich-entschuldigend nach links... ins Beifahrerfenster des Kombis vor mir. Das hätte mächtig gescheppert, zum Glück nur beinahe...


Montag, 19. Dezember 2011

Ist es denn so schwer?

Die Frage, die highwayfloh hier im zweiten Teil seines Posts aufgeworfen hat, kann ich nur vehement ebenfalls stellen:

"Ist es so schwer, vor dem Einscheren nach einem Überholvorgang einen ausreichenden Abstand aufzubauen???"


Folgendes hat sich abgespielt:
Auf einer schwedischen Autobahn fahre ich mit gemütlichen 100 km/h im Schneetreiben auf der rechten Spur vor mich hin. Im Rückspiegel taucht ein Scheinwerferpaar auf und nähert sich. Kurz hinter meinem Auto schert der von hinten Auflaufende auf die linke Spur aus.


Dienstag, 1. November 2011

So schnell passiert's

Ich hatte mich hier gefragt, wie schnell man wohl auch kopfüber am Straßenrand liegt. Mit etwas Pech geht's verflixt schnell...

Gestern habe ich es mit einer Vollbremsung auf der Landstraße gerade noch vermeiden können, von einem Überholenden aus dem Gegenverkehr frontal auf die Hörner genommen zu werden. Und dabei festgestellt, dass das ABS unserer neuen Autos bemerkenswert bescheiden abgestimmt ist.
Wäre es zum Unfall gekommen, hätte sich das definitiv gelohnt. Der Überholende hat ca. 20 Meter vor mir wieder eingeschert, nachdem ich von 110 auf 20 km/h abgebremst hatte. Bis zum Stillstand wäre ich vielleicht noch gekommen, der Unfallverursacher aber wohl kaum, denn er war ja gerade dabei jemanden zu überholen. Ein merkwürdiges Gefühl, wenn man genau weiß, das soeben einige Sekundenbruchteile und 20 Meter den Unterschied ausgemacht haben.

Denn dieser Unfall hätte definitiv fatale Folgen gehabt. Ich bin mir im Nachhinein nicht einmal sicher, ob ich mir dann darüber noch Gedanken hätte machen müssen...


Montag, 24. Oktober 2011

Tempolimit? Ja, bitte!

Ich war mal wieder einige Meter auf deutschen Autobahnen unterwegs und muss als Fazit festhalten:


Ich will ein Tempolimit.

Ja, ich gebe zu, es ist nett, sein Auto ab und zu mal auszufahren. Dauerhaft jage ich es aber eh nicht mit mehr als 150 km/h durch die Gegend. Verbrauch, Verschleiß und Stress beim Fahren verhindern dann bei mir nämlich ein angenehmes Fahren. Die meisten PKW's die jünger als mein 10 Jahre alter Van sind, machen hohe Geschwindigkeiten aber recht problemlos möglich, ohne am Ziel mit grauen Haaren, starrem Blick und verkrampften Schultern wegen der häufigen Kurskorrekturen aus dem Auto zu fallen.


Mittwoch, 5. Oktober 2011

PKW vs. Flugzeug

Abgesehen davon, dass ich leidenschaftlich gern "selbstfahrend" unterwegs bin, bin ich auch aus Überzeugung ein Gegner von innereuropäischen Flügen.
Diese Meinung binde ich gern mal jemandem ans Bein, was mich aber immer mal wieder an mir selbst ärgert, denn ich will niemandem vorschreiben was er zu tun oder zu lassen hat. Und ich will auch niemandem ein schlechtes Gewissen einreden.  Im Gegenteil, es stört mich, wenn beispielsweise militante überzeugte Vegetarier oder Personen, die bewusst auf PKWs verzichten, mich "bekehren" wollen.
Bisher habe ich oft genug als Argument für den PKW auf innereuropäischen Langstrecken gegenüber innereuropäischen Flügen die ökologischen Auswirkungen angeführt. Die Bahn lasse ich hier bewusst außen vor, diese dürfte zwar eine akzeptable Ökobilanz aufweisen, jedoch hat mich die Deutsche Bahn nachhaltig durch ein schlechtes Preisleistungsverhältnis und chaotische Organisation abgeschreckt.
Was mir in meiner Argumentation bisher jedoch fehlte waren einigermaßen konkrete Zahlen, sodass ich nie über das kundgeben meiner Meinung hinausgekommen bin, wodurch meine Argumentation eigentlich immer wertlos war.

Daher habe ich mich mal (zugegebenermaßen oberflächlich) auf die "Suche nach Zahlen" begeben.
Das man den Lobbyisten des jeweiligen Verkehrmitteln nicht auf Anhieb glauben schenken darf ist mir klar, andererseits ist es mir nicht unbeschränkt möglich von eigenen Erfahrungen auszugehen. Daher stütze ich mich beim Thema PKW auf mein Fahrzeug, beim Thema Flugzeug auf diesen Artikel bei Spiegel Online.



Montag, 19. September 2011

Unfallwetter

Gestern war "Pizzawetter", so mit Wasser von oben und richtig vielen Bestellungen. Erfreulich! Es arbeitet sich besser, wenn's auch was zu arbeiten gibt.
Weniger erfreulich waren die Folgen für manchen Autofahrer.
Zu Schichtbeginn war ich schon durch geistesgegenwärtiges Wenden recht knapp einem Stau entkommen, der sich gerade hinter einer "frischen" Unfallstelle bildete. Anderthalb Stunden später musste ich dann direkt an einem schweren Unfall vorbeifahren. Polizei, Notarzt und Rettungswagen waren schon vor Ort bzw. verließen ihn bereits "beladen" wieder. Übrig blieb ein Polizeifahrzeug zur Absicherung und ein auf dem Dach liegendes Auto. Ein merkwürdiger, unangenehmer Anblick, der nachdenklioch stimmt.
Wie kann so etwas passieren?
Wie schnell kann so etwas passieren?
Wie schnell könnte es dich erwischen?
Für den Rest der Schicht habe ich den rechten Fuß dann doch ein wenig mehr gezügelt als ich dass bei solchen Wetter- und Sichtbedingungen sowieso mache. Schließlich sieht die Pizza ja doch am besten aus, wenn man sich beim Liefern nicht überschlagen hat ;-)


Miteinander

Auf der Heimfahrt habe ich heute ein schönes Beispiel fürs Miteinander im Verkehr gesehen. Ein Unfall nach einer unübersichtlichen Kurve außerorts auf der Landstraße.
Gewarnt wurden wir bereits durch Lichthupe aus dem Gegenverkehr. An der Unfallstelle war die Fahrbahn nur noch einseitig benutzbar. Dort standen mehrere zivile Helfer und regelten den Verkehr.
Anscheinend gab es keine schweren Verletzungen. Nur einen guten Haufen verbeultes, nicht mehr fahrbereites Blech. Die Helfer sorgten dafür, dass es nicht in der Folge des Unfalls noch mehr Schäden gab.
Vorbildlich.


Donnerstag, 4. August 2011

Rollende Zeitzeugen

Hach ist das schön.
Ich stand gerade am Fenster (ja, ich bin ein wenig inkonsequent, aber auf einem guten Weg...;-) und sah einen Barkas B1000 vorbeifahren. Und zwar nicht etwa nur als Ausfahrt eines Liebhabers, sondern richtig im gewerblichen Einsatz eines Gaslieferanten.

Auch wenn ich die DDR-Zeit und die zugehörigen Fahrzeuge aufgrund meines Alters fast ausschließlich aus Erzählungen und alten Bildern kenne, so ist es doch schön, derartige rollende Zeitzeugen "live" zu sehen.

Apropos rollende Zeitzeugen:
Letztens hatte ich auf einer Fahrt über die Dörfer ein traumhaftes Exemplar eines Mercedes-Oldtimers vor mir:

Ich habe keine Ahnung, welches Modell das ist, aber es ist schön!
Da fährt man doch gern mal ein/zwei Kilometer gemütlich hinterher.


Montag, 4. Juli 2011

Nichts gelernt

Neulich fuhr vor mir auf der Landstraße ein Privat-PKW auf dessen Heckscheibe ein Aufkleber der Freiwilligen Feuerwehr prangte.
Zu lesen war der Slogan:

"Freiwillige Feuerwehr $irgendein Ort
Retten. Bergen. Schützen."

Als ich jedoch gesehen habe, dass dieser Retter mit seinem Privat-PKW drängelt und viel zu dicht auffährt (3-5m bei knapp 100 km/h), dachte ich mir, das er wohl aus seinen bisherigen Einsätzen nicht allzu viel gelernt hat...

Warum gehen nicht einmal jene, die wissen müssten wozu solches Fahrverhalten führen kann, mit gutem Beispiel vorran?
Denn selbst wenn er es eilig hat, bringt es ihm nix, direkt am Kofferraum des Vordermannes zu kleben, denn (bekanntlich?) ist das eine ganz schlechte Ausgangsposition um vernünftig zu beschleunigen und dann zu überholen.


Mittwoch, 27. April 2011

E10

Nachdem das Theater um Alkohol im Tank schon (fast) wieder aus den Medien verschwunden ist und trotzdem niemand so richtig weiß, ob er den Mist tanken soll, kann oder darf, verweise ich hier mal auf truckstop24.net und damit auf einen Beitrag der Sendung quer.

Und da man ja auch immer irgendwie selbst Stellung zum Thema beziehen sollte und die "Verbraucherministerin" das im Beitrag so galant tut, schließe ich mich ihr einfach mal an.

Denn ich kann ebenfalls voller Überzeugung sagen:

"Ich hab Diesel"

So siehts nämlich aus. Spätestens jetzt sind ja wohl alle Klarheiten beseitigt.


Freitag, 25. März 2011

DB...

Letztens konnte ich im Rahmen einer Exkursion unserer Unnidäd den Leiter der Logistikabteilung eines Produzenten für Bahntechnik fragen, wie denn die hergestellten Teile (Bahnachsen u.a.) zum Kunden kommen, ob per Bahn oder per LKW.

Der hat nur abgewunken und meinte:

"Das größte Problem der Bahn sind die Kunden, ohne Kunden kämen die am besten klar"

und zur Erläuterung

"Transporte mit der Bahn sind wesentlich teurer als per LKW und eine zeitnahe Lieferung kann nicht gewährleistet werden."

Soviel also von einem Logistiker zum Thema "Güter auf die Schiene".
Ich denke, das Kundenproblem kriegen die schon in den Griff, wenn sie nämlich so weitermachen haben sie bald tatsächlich keine mehr...


Sonntag, 20. Februar 2011

Hausnummern

ARGH...

Wie findet man den Kunden? Mit Hilfe seiner Hausnummer.

wikipedia meint dazu:
"Eine Hausnummer ist die Bezeichnung, die ein bestimmtes Gebäude in einer Straße oder einem Ort eindeutig identifiziert. Sie dient der Adressierung, Orientierung und der Auffindbarkeit eines Gebäudes." http://de.wikipedia.org/wiki/Hausnummer

Und genau so sollte es auch funktionieren.
Gestern hatte ich jedoch zwei schwierige Fälle:



Freitag, 11. Februar 2011

Landmarken

Im letzten Post hatte ich über Navigation geschrieben.
Dazu ist mir heute etwas interessantes passiert.



Freitag, 21. Januar 2011

Parkplatzproblem

Jupp, wir haben hier eins...