Schwere See zurzeit.
Stürme zerren an den Segeln, die Winde drehen.
Viele Küsten können angesteuert werden.
Neben solchen mit sicheren Häfen auch abenteuerliche, wilde, majestätische,
an denen die Wellen sich brechen.
Doch ein Schiff kann auch nur ein Ziel ansteuern,
ein Spagat führt schnell in gefährliche Untiefen.
Ich werde den sicheren Hafen ansteuern.
Die Sehnsucht nach Sicherheit, Geborgenheit und Ruhe zieht mich dahin.
Weitere Expeditionen sind möglich,
doch muss das Schiff dafür gerüstet werden.
Die Vorräte müssen aufgefüllt werden,
gebrochene Planken sind auszutauschen.
Ausrüstung muss aufgenommen werden.
Auch der neue Kurs wird keine Kaffeefahrt.
Im Gegenteil. Der Hafen ist noch weit.
Doch die Mannschaft kann nun die Kräfte bündeln.
Entscheidungen sind getroffen,
das Ruder gedreht.
Auf zu alten neuen Ufern!
Die Wasser Anlage
vor 5 Jahren
Ja - das hört sich doch schon wieder ganz zuversichtlich an. Schiff ahoi...
AntwortenLöschenliebe Grüsse vom Muger
Whow! Tolles Gedicht!
AntwortenLöschenDanke. Nur der (erfolgreiche?) Versuch, Prioritäten und Ziele neu abzustecken. Denn um Kraft zu investieren muss ich wissen, wohin und wofür.
AntwortenLöschenAber ich denke, nach einigen interessanten, aber überfordernden Irrungen und Wirrungen geht es jetzt bergauf ;-)
Ich drück Dir ganz fest die Daumen dafür!
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